

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Erst am vergangenen Spieltag feierten die „Wölfe“ ihren ersten Saisonsieg im Kalenderjahr 2019. Gegen die Hertha legte der VfL einen guten Start hin und hätte bereits früh in Führung gehen können. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Dass sich die Hauptstädter schnell über diese Enttäuschung hinwegtrösten konnten, war nicht zuletzt auf den Traumeinstand von Ibisevic zurückzuführen: Während sein Ex-Klub Stuttgart händeringend nach einem Vollstrecker sucht, schlug der beim VfB in Ungnade gefallene Bosnier vier Mal in den jüngsten drei Partien zu.  <p> Den Start in die Rückrunde hatten sich die Teams aus Mainz und Gladbach mit Sicherheit ganz anders vorgestellt: Während der FSV beim eigentlich heimschwachen Aufsteiger Ingolstadt durch die Finger schaute, kamen die Fohlen erneut gegen die etwas prominentere Borussia aus Dortmund zu kurz.  <p>  Erst am vergangenen Spieltag feierten die „Wölfe“ ihren ersten Saisonsieg im Kalenderjahr 2019. Gegen die Hertha legte der VfL einen guten Start hin und hätte bereits früh in Führung gehen können. <p> Auf Seiten der Gastgeber sprechen die Vorzeichen ohnehin nicht dafür, dass man am Samstag gewillt ist, sich beim Siegen stören zu lassen: In einer bislang äußerst erfreulich verlaufenen Woche haben die Gladbacher gerade erst an den starken Saisonstart angeknüpft. <p>  „Die Mannschaft hat einen enormen Willen gezeigt und eine Frustrationstoleranz, die über meiner liegt. Am Ende waren wir die Glücklicheren.“  </pre>


<h2></h2>

<pre>„Dass wir nach dem Anschlusstreffer direkt das Gegentor kassieren, war symptomatisch für das Spiel. Es war eine verdiente Niederlage.“  <p> Frischer Wind könnte unter der Woche allerdings auch durch die erste Elf der Eintracht wehen: Nach einem Kurz-Comeback gegen RB Leipzig scheint Ante Rebic nunmehr auch für etwas längere Arbeitstage bereitzustehen.  <p>  In der Schlussphase stand den Gästen schließlich sogar die Angst vor dem Total-Versagen deutlich ins Gesicht geschrieben: Kurz vor Ultimo schienen sich plötzlich nur noch die für ihre Harmlosigkeit stets belächelten Lilien für den goldenen Treffer zu interessieren. <p> Nach einigen Umstellungen aufgrund eines schwachen Rückrundenstarts konnte die Mannschaft aus Baden-Württemberg ein erfolgreiches Comeback feiern und nach 14 Spieltagen Pause erstmals wieder das Wochenende auf einem Europa League-Rang verbringen. <p>  Somit sorgt es dann auch nur für eine statistische Randnotiz, dass Leipzig in der Liga bereits seit drei Runden ungeschlagen ist; so richtig ging es schließlich auch nach der 1:4-Klatsche in Dortmund nicht voran.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Ã„hnliche Durchhalteparolen hat man an der Weser in den vergangenen Jahren öfter gehört. Auch heuer droht wieder ein nervenaufreibender Abstiegskampf.  <p> Waren der Borussia die in den vergangenen Wochen erlittenen Nackenschläge auch bei der neuerlichen Niederlage deutlich anzumerken, dürften die Ostdeutschen keinerlei Gründe erkennen können, das eigene Licht vor dem Heimspiel gegen 96 unter den berühmten Scheffel zu stellen.  <p>  Der SC Freiburg feierte in seinen letzten 6 Pflichtspielen lediglich einen einzigen Sieg. <p>  Beim Hamburger SV herrscht Alarmstufe rot — die 0:2-Heimleite gegen den FC Köln war die vierte Bundesliga-Niederlage am Stück und der Rückstand auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz beträgt bereits fünf Punkte. <p>  „Es war eine verdiente Niederlage, da gibt es nicht viel schönzureden“, sagte Dardai, „wenn sechs, sieben, acht Spieler außer Form sind, hat man einfach keine Chance“, fiel das Statement von Hertha-Coach Pal Dardai nach der 0:1-Heimpleite gegen Werder Bremen recht trocken aus.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Video: VfB-Coach Jürgen Kramny äußert sich zum anstehenden Spiel in Gladbach. (Quelle: YouTube/VfB Stuttgart 1893 e.V.)  <p> Spielerisch war von S04 hingegen kaum etwas zu sehen, weshalb Trainer Domenico Tedesco aufgrund des Remis auch „keine Freudensprünge machen“ wollte.   <p> – Naldo ist ganz scharf darauf, die jüngste Remis-Scharte schon im Breisgau wieder auszuwetzen. <p>  Seit sich Gladbach gleich zum Auftakt im Derby gegen die Kölner Geißböcke mit einem 1:0-Erfolg für eine erfolgreiche Saison empfehlen konnte, wurden die vereinseigenen Möglichkeiten in den drei seither absolvierten Partien nie zur Gänze ausgereizt.  <p> Dies gilt auch deshalb, weil die bisherige Bilanz gegen die Kraichgauer geradezu atemberaubende Züge trägt — nach 16 Bundesliga-Duellen schlagen beeindruckende 13 Siege und zwei Unentschieden bei nur einer einzigen Niederlage zu Buche.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Damit dieser Puffer nicht schrumpft arbeitet man im Breisgau an einer kleinen Sensation. Eine solche gelang dem „Sport-Club“ bereits im Herbst gegen RB Leipzig, den sie zu Hause mit 3:0 besiegten.  <p> Mit dieser hervorragenden Form im Rücken sowie der Tatsache, die letzten drei Dienstreisen siegreich bestritten zu haben, reist es sich natürlich erheblich entspannter ins Frankenland.  <p>  Auf das Sammeln von Punkten ist derzeit vor allem Werder angewiesen, das inzwischen fünf Spiele am Stück verlor: Viktor Skripnik ist nunmehr nur noch eine weitere Pleite davon entfernt, als Trainer mit dem schlechtesten Lauf aller Zeiten in die Vereinsgeschichte der Grün-Weißen einzugehen. <p>  Mit den in die Bundesliga geführten Ostwestfalen Paderborn hatte Breitenreiter vor drei Jahren nach vier Runden sogar vom allerersten Tabellenplatz gegrüßt, bevor dann alsbald der mit dem sofortigen Wiederabstieg endende Niedergang begann.  <p> Personalinfo: Timo #Werner hat sich bei #GERENG einen Muskelfaserriss zugezogen und muss daher frühzeitig abreisen.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
